Eine Krankheit hat sich meist über eine lange Zeit aufgebaut – und braucht daher auch entsprechen Zeit und Geduld bei der Behandlung.

 

Die Homöopathie arbeitet immer nach dem  Prinzip - der Stärkung der Lebenskraft.

Wurde diese Lebenskraft aus irgendeinem Grund geschwächt zeigt sie es uns damit, dass wir uns nicht mehr wohl fühlen und Krankheitssymptome auf körperlicher aber auch auf psychischer und seelischer Ebene entwicklen.

 

Zusammen schauen wir uns den von Ihnen ausgefüllten Fragebogen an und ich werde Ihnen dazu noch gezielte Detailfragen stellen um der Ursache der Störung auf die Spur zu kommen.

 

Mit Ihren Informationen aus Fragebogen und Anamnese und meinen Fachwissen suche ich eine passende Einzel-Arznei für Sie und Ihre Beschwerden.

Diese wird dann mit der Zeit Ihre Lebenskraft stärken und den Organismus wieder belastbarer machen.

Allgemein

Der Organismus und das Immunsystem können durch eine gute homöopathische Behandlung so gestärkt werden, dass sie weniger anfällig werden für viele Krankheiten.

Sehr vielen Beschwerden auf physischer (körperlicher) wie auch auf psychischer (geistiger) Ebene kann die Homöopathie lindern, den Verlauf verlangsamen, manchmal sogar stoppen.

 

 

 

  • immer wieder Erkältungen 
  • Stirnhöhlen- und Nasennebenhöhlen-Entzündungen
  • Herpes, Aphten
  • Verspannungen
  • Verletzungen 
  • Folgen von Unfällen (nach Schleudertrauma, Beinbruch, Schädelbruch etc)
  • Begleitung vor und nach operativen Eingriffen
  • div. Hautprobleme 
  • Allergien, Heuschnupfen, Asthma 
  • Nieren-, Blasenbeschwerden
  • Haarausfall
  • Arthrose, Rheuma, Gicht 
  • Neuralgien (z.B. Ischias; Migräne)
  • bei langjährigen, schwerwiegenden Krankheiten  (hier ist das Wissen der erworbenen und vererbten Krankheiten sehr wichtig (Miasmatik)
  • seelische und psychische Probleme (z.B. Stress, Nervosität, Ängste, Phobien, Depressionen, Panikattacken) u.v.m.

 

Viele Viruserkrankungen, wie z.B. Grippe können beim Patienten noch wochen- oder monatelang zu einer Beeinträchtigung des Alltages führen. Auch in solchen Fällen wird die Homöopathie erfolgreich eingesetzt

 

zum Beispiel:

  • Geschmacks- und Geruchsverlust
  • Konzentrationsschwäche, schlechtes Gedächtnis
  • Absolute Schwäche - jeder Schritt überfordert und hinterlässt das Gefühl man habe einen Marathon absolviert
  • Chronische Müdigkeit
  • Psychische  Probleme (z.B. Ängste, Phobien, Depressionen) u.v.m.

Grenzen der Homöopathie

Auch die Homöopathie hat ihre Grenzen 

Wenn eine Krankheit schon über Jahre dauert und z.B. Organe, Gewebe (wie Knochen, Knorpel etc.) bereits zerstört sind, was "kaputt" ist, kann auch die Homöopathie nicht mehr "ganz" machen. 

Aber den Verlauf der Krankheit kann noch verlangsamt werden - die Beschwerden gelindert was für den Patienten mehr Lebensqualität bedeuten kann.